Akupunktur
Wie wirkt Akupunktur?
Die adäquate Stimulation der individuell ausgewählten Akupunkturpunkte (etwa 400 Körperpunkte und 99 Ohrpunkte) aktivieren die Selbstheilungs- und Regenerationskräfte des Körpers und stellt das natürliche energetische Gleichgewicht wieder her.
Die Behandlung ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und wirkt regulierend auf das gesamte Körper-Geist-System.
Die jahrtausendealte Heilkunst wird in meiner Praxis ergänzt durch moderne Verfahren wie die Akupunktur mit gepulster Spannung, bei der keine Nadeln verwendet werden sowie durch die Magnetfeldtherapie.
Die Magnetfeldtherapie nutzt die heilende Wirkung pulsierender elektromagnetischer Felder auf die gestörte Zellfunktion erkrankter Gewebe und Organe. Die Behandlung aktiviert die Zellatmung, regt den Stoffwechsel an, verbessert die Durchblutung und wirkt entzündungshemmend.
Bei diesen Erkrankungen hilft die Akupunktur besonders gut:
Akute und chronische Schmerzen
- Rücken- und Gelenkschmerzen (Knie, Hüfte, Kopf- und Nervenschmerzen, Schulter, Ellenbogen usw.)
Erkrankungen der Atemwege
- Asthma, Heuschnupfen, Bronchitis
- Sinusitis (Nebenhöhlenentzündungen)
Erkrankungen des Verdauungssystems
- Entzündliche Darmerkrankungen
- Magenschleimhautentzündung
- Reizdarm
Allergien
- Heuschnupfen
- Nahrungsmittelallergien
- Allergisches Asthma
Neurologische Erkrankungen
- Nervenschwäche, Neuralgien
- Schlaflosigkeit, Erschöpfung
- Migräne, Trigeminus-Neuralgie
- Schmerzen bei Gürtelrose
Beschwerden bei Frauen
- Wechseljahresbeschwerden
- Regelbeschwerden
- ungewollte Kinderlosigkeit
Klinische Studien zur Wirksamkeit der Akupunktur
Die Akupunktur ist eine 5.000 Jahre alte Heilkunst, deren Wirksamkeit inzwischen in großen klinischen Studien bewiesen wurde. So hat zum Beispiel die große Berliner Klinik Charité in einer
Mammutstudie mit 250.000 Patienten gezeigt, dass die Akupunktur dauerhaft zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Heuschnupfen und Migräne hilft. Der Zustand besserte sich bei 75 bis 90 Prozent der Patienten langfristig. (Berliner Charité,
Prof. S. Willich, 2004).
Sehr gute Ergebnisse gibt es auch bei der chronischen Kniearthrose (Osteoarthritis). Laut einer in LANCET publizierten Studie mit 294 Patienten besserten sich die Beschwerden (Schmerzen und
Bewegungseinschränkungen) signifikant nach 8 Behandlungswochen (C. Witt et al.: Acupuncture in patients with osteoarthritis of the knee: a randomised trial. The Lancet Volume 366, No. 9480, p136–143, 2005).
Homöopathie
Das Grundprinzip der Homöopathie ist die Behandlung von Krankheiten nach dem Ähnlichkeitsprinzip („similis similibus curentur“ - Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden).
Die feinenergetische Wirkung der Homöopathie hat sich bei einer Vielzahl von Erkrankungen bewährt. Die Mittel werden nach individueller Repertorisation ausgewählt und in fester oder flüssiger
Form (Globuli oder Tropfen) in verschiedenen Potenzen verabreicht.
Mit diesen Arzneien werden auch Ausleitungs- und Entgiftungstherapien durchgeführt.
Phytotherapie
Die jahrtausendealte Pflanzenheilkunde verwendet Heilkräuter in getrockneter oder flüssiger Form. Die Pflanzenwirkstoffe sind für die Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen
sehr hilfreich. Auf Wunsch werden auch Rezepte für individuelle Teemischungen aus heimischen Heilpflanzen gegeben.
Ernährungstherapie
„Der Mensch ist was er isst“ - eine alte Erkenntis!
Gesundheit und Lebensqualität werden ganz besonders durch unsere Nahrungsmittel beeinflusst. Große Studien haben gezeigt, dass mehr als die Hälfte aller chronischen Erkrankungen und
sogar Todesfälle durch eine physiologische Ernährung vermieden werden könnten.
Die Ernährungstherapie ist besonders zu empfehlen bei
- Fettstoffwechselstörungen
- Diabetes
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Magen-Darm-Erkrankungen
- Allergien, Neurodermitis
- Gicht